Moin!

Berlin und Köln abgehakt 🙂

Mir fällt ein großer Stein vom Herzen als ich Montag Morgen ohne größere Beschwerden aufwache. Heute werde ich erst mal nichts tun. Wobei, das stimmt so nicht ganz. Neben dem Marathon Laufen habe ich ja auch noch einen Vollzeit Job ohne den ich das ganze ja gar nicht möglich machen könnte ;-). Also ab zur Spätschicht und schauen was die Woche dieses mal für lustige Anekdoten bringt.

Da ich mit meinem Fahrplan der Regeneration von letzter Woche so gute Erfahrungen gemacht habe, beschließe ich diesen auch wieder genau so umzusetzen. Das heißt auch, dass ich wieder direkt nach dem Zieleinlauf in Köln eine Tube Regeneration Turbo getrunken habe und in meinem Kleiderbeutel auch schon die zweite Tube sowie ein Regeneration Protein Drink wartet. Abends beginne ich wieder mit der Einnahme von Wobenzym Plus in der Dosis von 3 x täglich 3 Tabletten.

Ein Spaziergang am Dienstag, ein langsamer 4 Km Lauf am Mittwoch und täglich in den Kompressionsstrümpfen zur Arbeit. Doch was nun? Ich komme ins Grübeln wie ich jetzt die nächsten zwei Wochen bis zum Frankfurt Marathon überbrücken soll. Die Zeit zwischen Berlin und Köln war schnell vorbei und schon standen wieder 42,195 Km auf dem Programm. Da gab es nicht viel Zeit für Trainingseinheiten. Jetzt sind es aber noch mehr als zwei Wochen. Wie kann ich die Form wieder bekommen, halten oder sogar steigern? Langsame lange Läufe oder doch kurze Intervalle? Fragen über Fragen!

Sonntag laufe ich dann schon wieder 10 km und beschließe die kommenden zwei Wochen einfach wieder in den Trainingsplan der letzten zwei Wochen vor Berlin einzusteigen um wieder einen Kurs zu haben an dem ich mich orientieren kann. Ob das wirklich so eine gute Idee ist werden die kommenden Tage zeigen.

In Woche zwei pausiere ich mit der Wobenzym Plus Einnahme da ich keine Probleme mehr habe. Ich spüre zwar, dass es meinem Körper gut tut, möchte es aber nicht gleich über 7 Wochen hindurch nehmen. So eine 100er Packung hält in etwa 11 Tage was bei meinem Vorhaben dann 5 Packungen wären…mit der Pause spare ich mir eine Packung und komme mit 4 gut hin ;-).

Dem 10 Km Intervalltraining am Montag folgt noch mal ein längerer 18 Km Lauf der mir ganz schön zu schaffen macht. Bei Km 6 bekomme ich Magenschmerzen. Ob das an der Bohnensuppe von heute Mittag bei Mama liegt oder an der inzwischen eiskalten Flasche Wasser, die ich dabei habe, weiß ich nicht. Bei Km 7 entscheide ich mich die Einheit zu verkürzen und drehe um. Ab sofort wärme ich das Wasser erst ein paar Sekunden im Mund bevor ich es herunter schlucke, um meinen Magen etwas zu schonen. 1 Km bevor ich wieder zu Hause bin geht es mir wieder besser und schon heißt es wieder Planänderung und noch mal eine 4 Km Runde dran hängen, um die
18 Km dann doch noch voll zu machen :-). Pläne sind nun mal da, um geändert zu werden!

Nach einem Wochenenddienst wache ich Montag morgen mit einer Schniefnase auf und befürchte schon eine nahende Erkältung oder waren die Trainingseinheiten etwa doch zu viel? Ich beginne wieder mit meiner 3×3 Ration Wobenzym Plus um Schlimmeres evtl noch abfangen zu können. Doch der GAU bleibt zum Glück aus.
Der Rest der Woche verläuft gut und ich freue mich jetzt auf das Triple welches die letzte Phase der Challenge einläutet.

Für Frankfurt habe ich drei Ziele in folgender Priorität:
1. Verletzungsfrei ins Ziel kommen
2. Meinen guten Freund Sven zu seinem ersten Sub 4 Marathon verhelfen
3. Schneller sein als 03:58:50 ( Meine Bestzeit vor der Challenge )

Ob das klappt und alles zum Frankfurt Marathon erfahrt ihr dann im nächsten Bericht.

Keep on running!  😉
Euer Marathon-Manu

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