So, nun ist ja bereits einige Zeit ins Land gegangen – an denen ich – wer hätte es gedacht – konsequent trainiert habe! Das Wochenende Ende Mai zur Leistungsdiagnostik hat jetzt nicht sonderlich gut für mich ausgesehen, wie sagte Robert so schön:

„Julia, du bist eine Wellness-Läuferin – du musst jetzt auch mal aus deiner Komfort-Zone raus. Du weißt gar nicht, was dein Körper in der Lage ist zu leisten.“

Stimmt – bisher bin ich noch nicht gelaufen als ginge es um mein Leben und als hab ich das Gefühl, dass ich auf der Stelle tot umfalle, wenn ich noch 5 Meter weiter renne….
Also, getreu dem Motto: „Life begins, where your comfort zone ends“ lauf ich nun schneller, länger und regelmäßiger als am Anfang meiner Laufkarriere – dieses Jahr März! Ich liebe meinen Trainingsplan, denn das lässt das Herz von mir als durch und durch geplante Person höher schlagen – ist doch alles so planbar und zeitlich total gut abzuschätzen!

Erste Erfolge haben durch den Plan nicht lange auf sich warten lassen. Aktuell stagniert es wieder etwas, aber ich bleibe positiv! Seit 4 Wochen habe ich nun einen Trainingsplan mit 4 Einheiten die Woche – das fordert mein Zeitmanagement gerade ziemlich heraus, denn in der Arbeit ist von Sommerloch (leider) keine Spur. Ehrlicherweise hab ich von den 4 Wochen nur 2 Wochen geschafft mit 4 Einheiten, die anderen beiden Wochen war ich nur 3 mal draußen.

Das muss besser werden! Hab ich doch sonst jede Woche alle meine Einheiten durchgezogen. Deswegen muss ich mich nun auch verabschieden, sonst wird es wieder zu spät zum Laufen heute!
Mein nächster Beitrag lässt dafür diesmal nicht so lange auf sich warten – versprochen! Und da Bilder in meinem Blog aktuell noch Mangelware sind – hier ein Selfie von mir nach einem lockeren GA1 Lauf.

Ich hasse Selfies….