„Für mich ist Sport Leidenschaft, Bestätigung, Herausforderung und Freude zugleich“

Hans Hörmann ist 57 Jahre alt und pensionierter Beamter. Der gebürtige Allgäuer fand bereits in seiner Jugend Spaß am Laufen und ließ unendlich viele Kilometer in der Umgebung von Kempten hinter sich. Doch diese sportliche Herausforderung war für ihn nicht genug: Neben dem Laufsport schwang sich Hans regelmäßig auf seinen Mountainbike-Sattel oder gab auf dem Rennrad Gas. Als waschechter Allgäuer stand er selbstverständlich, pünktlich zur Skisaison, auf der Piste und rauschte durch den Tiefschnee. Seit mehr als einem Jahr schränkt ihn allerdings eine schmerzhafte Sehnen- bzw. Muskelreizung im Bereich des hinteren Oberschenkels sehr ein. Hans hat schon sehr lange mit seiner Verletzung zu tun und kann sein Leidenschaft Sport nicht mehr ausüben Daher kam die Aktion, so erzählt er uns, wie gerufen. Ihm macht vor allem die Betreuung durch kompetente Fachleute Mut, damit er mit Wobenzym® plus wieder am Start sein wird!

Im folgenden Interview verrät er uns spannende Erfahrungen aus seiner Laufbiographie und spricht offen über die Gründe, warum er in die Wiedereinstiegsaktion von Wobenzym® plus Hoffnung setzt.

Hans, was war Dein schönstes Lauferlebnis?
Das sind inzwischen so viele, dass ich diese gar nicht aufzählen kann. In jüngster Vergangenheit durfte ich den Ultramarathon Transvulcania über 74 Kilometer auf der Insel La Palma erfolgreich beenden.

Wie vereinst Du Sport und Beruf?
Ob damals als Beamter oder heute in meiner Nebentätigkeit als Hausmeister – Sport war und ist immer ein wichtiger Ausgleich zum Beruf und deshalb ein wesentlicher Bestandteil meines Tagesablaufs.
Wie motivierst Du dich, um am Ball zu bleiben?
Die Teilnahme an Wettbewerben ist für mich die beste Motivation, denn dadurch bin ich immer bestrebt, möglichst fit zu sein.

Hattest Du schon einmal eine längere Sportpause? Und wie bist Du damals raus gekommen?
Ich laufe seit fast 40 Jahren und es gab nie eine längere Sportpause. Einmal im Jahr mache ich bewusst einen Monat lang Pause – denn Regeneration ist ein Bestandteil, um den Spaß nicht zu verlieren und motiviert zu bleiben.

Wie ernährst Du dich?
Ich versuche mich gesund und dem Sportpensum entsprechend zu ernähren. Mein Essensplan besteht aus Mischkost mit wenig Fleisch und viel Obst und Gemüse.

Trainierst Du im Sommer anders als im Winter?
Ja, im Sommer steht die Tempoausdauer im Fokus. Auch das Laufen in den Bergen ist nur dort jahreszeitlich bedingt möglich. Im Winter arbeite ich an meiner Grundlagenausdauer.

Wie begann Deine Krankheitsgeschichte?
Grundsätzlich sind meine Sehnen und Muskeln über die vielen Sportjahre deutlich verkürzt und wohl verantwortlich für die Verletzung. Aufgetreten ist diese letzten Herbst als ich bei einem Crosslauf im kalten Wetter gestartet bin.

Wie wirken sich die Beschwerden auf Deine sportliche Betätigung aus?
Ich kann zwar locker laufen. Doch lange Strecken und schnelles Tempo sind im Moment nur sehr eingeschränkt möglich.

Verrätst du uns, was Dein sportliches Ziel ist, das Du wieder vor Augen hast?
Es wäre toll, wenn ich wieder an die Leistungen vor der Verletzung anknüpfen könnte. Das bedeutet eine Halbmarathonzeit unter 1:20 Stunden und die 10 Kilometer wieder in einer 36er Zeit laufen zu können.