Moin!
Größer, lauter, verrückter,… das sind nur drei Adjektive die den New York Marathon ansatzweise beschreiben können. Das Ganze ist einfach eine eigene Welt für sich. Es fällt mir wirklich schwer das alles zu beschreiben und nur wer das schon mal miterlebt hat wird wissen warum das so ist. Am besten ihr redet mal mit jemand der den New York Marathon bereits bestritten hat und achtet auf das funkeln in seinen Augen ;-).
Doch nun der Reihe nach.

Der Flug war gut und mir geht es schon etwas besser. Dennoch traue ich mich an Board nur an Zwieback und trocken Brot um meinen Magen nicht gleich wieder zu arg zu belasten.

Der erste Schock kommt in Brooklyn. Als uns der Taxifahrer beim Haus von unseren Freunden Sophie und Klaus raus lässt sind es satte 125$ vom Flughafen Newark aus. Aua. Meine Frau und ich schauen uns mit hochgezogenen Augenbrauen an und bezahlen. Hier gleich der erste Tipp: setzt euch mal mit der App „Uber“ auseinander. Das hat in den folgenden Tagen super geklappt und ist um einiges günstiger als so ein yellow cab. Sophie öffnet uns die Tür nachdem sie gerade die 3 Kinder ins Bett gebracht hat und Klaus ist noch geschäftlich unterwegs, müsste aber auch jede Minute in New York landen. Klaus kenne ich seit der B-Jugend als ich Handball in Schwetzingen gespielt habe und wir dort den selben Freundeskreis hatten. Wir haben uns letztes Jahr nach 15 Jahren wieder in New York getroffen und er hat uns gleich eingeladen beim nächsten Besuch in ihrem Gästezimmer zu übernachten. Das Angebot haben wir natürlich dankend angenommen und ich nehme es gleich vorweg „Hotel B“ wie das Wlan heißt macht seinem Namen alle Ehre :-).

20 Minuten später kam Klaus nach Hause und wir haben nach dem Essen noch bis in die Nacht gequatscht.
Samstag fahren wir mit Klaus und seinen zwei Mädels zum Einkaufen auf den Markt in Greenpoint-Brooklyn, zum Metzger Ottomanelli & Sons und einem irre Käse- und Feinkostladen in der Bleecker St. im Süden von Manhatten nicht weit von der Marathonmesse entfernt, wo uns Klaus anschließend auch absetzt.
Der Messekomplex ist riesig, aber gut beschildert.

Die Startunterlagen bekomme ich schnell und das T-Shirt am anderen Stand ebenso. Einen großen Teil der Messe macht der Bereich mit den offiziellen Klamotten von Assics aus. Man fühlt sich wie in einem großen Bekleidungsgeschäft und da wir mit 15 Uhr recht spät dran sind kommen wir in den Genuss von 50% Rabatt auf official Gear. Das lassen wir uns gefallen und kaufen zwei T-Shirts und ein paar Armlinge. Raus aus dem „kleinen Marathon Kaufhaus“ gibt es auch noch genug zu sehen. Kleider, Schuhe, Nahrungsergänzungsmittel, Gps Uhren und allerhand Gadgets. Hier findet man auch echte Innovationen wie die „Night Runner 270“ Shoe Lights. Die kleinen Led Lampen klippt man sich an die Schnürsenkel und so soll man sich bei Dunkelheit die Kopflampe ersparen.

Wir lauschen noch etwas dem Vortrag mit den Tipps zur Strecke und fahren dann mit der U-Bahn nach Hause. Den Abend verbringen wir mit Sophie, Klaus und ihren Freunden die zum gemeinsamen Kochen vorbei gekommen sind. Für mich gibt es als Extrawurst Pasta, damit ich morgen fit bin. Mit einem leichten Grummeln im Bauch gehe ich gegen 22 Uhr ins Bett um morgen fit zu sein. Kurz nach Mitternacht wache ich mit starken Magenschmerzen auf, die mich eine ganze Weile ans Badezimmer fesseln. Ich bin kurz davor den Lauf morgen sausen zu lassen, so schlecht geht es mir. Ich beschließe die Entscheidung auf morgen früh zu vertagen und hoffe, dass ich jetzt noch etwas schlafen kann. Ein paar Stunden waren es dann noch bevor um 05:07 Uhr der Wecker klingelte. Mir geht es etwas besser, aber von Gut kann man bei weitem nicht sprechen. Was nun? Absagen oder Laufen? Wieder verschiebe ich die Entscheidung und beschließe mein Handy das erste mal zu einem Wettkampf mitzunehmen. Falls es gar nicht mehr geht würde ich Cornelia anrufen, dass sie mich irgendwo einsammelt. Auch fahre ich nicht wie geplant mit der U-Bahn und der Staten Island Ferry zum Start, das ist mir bei meinem Befinden zu heikel, sondern ich nutze das erste mal „Uber“. Kurz gesagt eine Taxi-App die Fahrgäste aber auch mit Mietwagen incl Fahrer vermittelt.

Das klappt super und etwa eine halbe Stunde später lässt Sanjay mich um 06:40 am Zugang zum Startbereich raus wo schon ein Bus nach dem anderen mit den Teilnehmern hält.
Nach den Sicherheitskontrollen laufe ich in meinen blauen Startbereich wo es jetzt noch heißt 2 1/2 Stunden bis zum Start zu überbrücken. Ein Pfefferminztee und ein Bagle an dem ich fast 30 min rum kaue sind mein Frühstück und ich bin froh, dass es mir besser geht.

Für 8 Uhr habe ich mich mit Klaus am Sanitätszelt verabredet. Klaus ist der Schwiegerpapa von einem Freund, der mit seinen 60 Jahren noch ein mal den New York Marathon laufen möchte. Er hat sich auch schon ganz genau ausgerechnet was er laufen muss, um nicht vom Besenwagen eingeholt zu werden. Im Vorfeld haben wir ausgemacht, dass wir zumindest mal zusammen starten.

Die Zeit bis dahin nutze ich um noch einen anderen Bekannten zu suchen der auch aus Ladenburg kommt, aber seit einer Weile in Singapur wohnt. Für Michael ist es der erste Marathon überhaupt, wohingegen seine Freundin hier die Qualifikation für Bosten schaffen möchte. Die beiden sind im grünen Startbereich, aber ohne festen Treffpunkt und Uhrzeit ist es schier unmöglich sich bei der Menschenmenge zu finden und so gehe ich nach einer Weile wieder zurück. Im Nachhinein erfahre ich, dass beide in 3:43 gefinished haben und Kate somit um 8 Minuten die Qualifikation verpasst hat. Klasse Zeit!

Um kurz nach 8 kommt Klaus breit grinsend zum Treffpunkt. Es ist schön jemand Bekanntes zu sehen und wir quatschen, die Zeit verfliegt und schon machen wir uns auf zur Kleiderbeutelabgabe. Die Nervosität steigt und kurz darauf können wir auch schon in den Startbereich. Klaus merkt man nun auch die Nervosität an und ich beschließe bis Meile 3 bei ihm zu bleiben und mich dann abzusetzen. An Meile 3 wartet nämlich Carla die ich auch aus vergangenen Handballer Tagen kenne und wir uns ebenfalls mindestens 15 Jahre nicht gesehen haben. Mit ihr ist ausgemacht, dass sie anschließend zu Km 20 fährt wo meine Frau schon mit Klaus und Familie wartet und die beiden dann zusammen weiter zu Km 27 und 39 fahren. Es ist doch immer gut wenn man jemand Ortskundigen an seiner Seite hat.

Es geht los! Zumindest kommt Bewegung ins Spiel. Aus dem Startbereich laufen wir hin zur Verrazano-Narrows Brücke wo sich der Start befindet. Ein Hubschrauber kreist über uns und filmt alles, aus den Boxen dröhnt Musik und der Moderator heizt die Stimmung an.

*Peng* zu den Klängen von Frank Sinatras New York, New York ertönt der Startschuss und die Masse setzt sich in Bewegung. Mit einem Dauergrinsen geht es auf die Brücke und es ist ein irres Gefühl mit so vielen Menschen auf dieser 3 Km riesen Brücke von Staten Island Richtung Brooklyn zu laufen. Hier ein Foto, da ein Foto, einmal kurz auf die Mittelleitplanke gehüpft, …oh ja, hier macht es uns Spaß. Das scheint auch Sven zu spüren der in seinem Deutschland-Kompressions-Shirt und mit Irokesen Schnitt zu uns aufschließt. Wir unterhalten uns etwas und kurz darauf beschließt Sven, dass er den Lauf mit uns gemeinsam beenden will. Super, ab  nun sind wir zu dritt. Sven, den man lieb gemeint als Duracell Hase auf Red Bull beschreiben könnte 😉 quasselt ununterbrochen und Klaus gibt immer brav Antwort. „Klaus, spar dir deine Luft, die wirst du später noch dringend brauchen!“. Auf die nächste Frage von Sven in welchem Hotel wir denn wohnen antwortet Klaus dann nur noch „Alles später im Ziel!“. Sehr gut! Ab sofort ist Klaus also eher der Zuhörer und wir beide die Erzähler :-).

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Kurz hinter Meile 3 sehe ich von weitem schon jemand eine Deutschlandflagge schwenken und es ist wie verabredet Carla. Die bekommt nach einem Küsschen auch gleich noch meine Armlinge und ein Paar Handschuhe in die Hand, die sie Cornelia geben soll und dann geht es auch schon weiter. Mir macht es gerade so viel Spaß zu dritt zu laufen, die Stimmung aufzusaugen und Bilder zu machen, dass ich beschließe noch eine Weile das Tempo zu halten. Bis km 10 nehme ich mir vor und dann gebe ich Gas.

Nach der anfänglichen Euphorie meldet sich jetzt mein Magen wieder. Leichte Magenkrämpfe kommen auf, aber wenn es so bleibt sollte das keinem Finish im Weg stehen. Klaus hat schon seit dem Start Probleme mit seinem GPS Signal und so gebe ich ihm immer den aktuellen Stand durch. Inzwischen sind wir alle warmgelaufen und fühlen uns auch der heutigen Aufgabe gewachsen. Wir liegen mit einem 6:40er Schnitt mehr als gut in der Zeit und Klaus sagt mir, dass es ihm wirklich gut tut mich an seiner Seite zu haben.

Das ist der Moment in dem ich mir meinen Plan noch mal durch den Kopf gehen lasse. Klar könnte ich jetzt bei Km 10 aufdrehen, durch New York hetzen und evtl wieder mit einer Zeit unter 4 Stunden ins Ziel laufen. Andererseits geht es mir ja auch nicht sooo gut, Klaus hingegen tut meine Begleitung gut und mit Sven der in seinem Deutschland Outfit auch immer wieder „Germany“ Rufe einfängt und sich dafür frenetisch feiern lässt macht es auch sehr viel Spaß. Es hört sich vielleicht einfach an, aber die Entscheidung fällt mir dennoch schwer. Von diesem einen Ziel, welches ich mir von Anfang an ins Geheime gesetzt habe ( alle unter 4 Stunden zu beenden) abzulassen ist für mich zahlenfixierten Mensch nicht ganz einfach. Als Sven mich fragt wie lange ich denn jetzt noch bei ihnen bleibe, bekomme ich ein fettes Grinsen im Gesicht und antworte mit den Worten „Gemeinsam gestartet, gemeinsam ins Ziel!“. „Das freut mich wirklich“ antwortet Klaus mit einem kleinen Funkeln in den Augen und Sven sagt nur trocken „Jo, so machen wir das“.

Es tut so gut mal ganz ohne Zeitdruck zu laufen und die Priorität auf das Event an sich, die Menschen drum herum und das Miteinander zu legen. Eine ganz neue Erfahrung für mich. Die 10 Km passieren wir nach 01:07 und meine Magenschmerzen werden bis Km 20 den wir nach 02:19 erreichen immer schlimmer. Dort stehen wie abgemacht Cornelia, Carla und Klaus und Sophie mit der ältesten Tochter und jubeln uns zu. Auf die Frage hin wie es mir geht antworte ich mit „sehr gut“ auch wenn das etwas geflunkert ist, aber ich möchte meine Frau nicht beunruhigen. Ich gebe ihr meine Kamera bei der sich dank der vielen Fotos der Akku schon frühzeitig verabschiedet hat – die Ersatz Akkus liegen natürlich zu Hause :-(. Wieder was gelernt!

Nach 02:28 passieren wir die Halbmarathon Marke auf der Pulaski Brücke, um keine 3 Km später die hohe Queensboro Bridge „zu erklimmen“ und anschließend auf die lange Gerade der 1st Avenue einzubiegen. So langsam wird es etwas beschwerlich.

Das sehe ich auch Klaus an und muntere ihn damit auf, dass ich ihm die jungen, durchtrainierten Läufer zeige die bereits am Rand der Strecke mit Krämpfen stehen und sich dehnen während er immer noch am laufen ist. Ein befriedigendes Grinsen ziert sein Gesicht als er dies mit der Kamera festhält :-). Und schwups geht es ihm schon wieder besser. Ich habe aufgehört meine Kohlenhydrat Liquids zu nehmen um meinen Magen zu schonen, weil es immer schlimmer wird.

Ok, es wird Zeit für einen ungeplanten Zwischenstopp. Ich sage Klaus und Sven sie sollen weiter laufen und am nächsten Milemarker auf mich warten, wenn ich sie bis dahin noch nicht eingeholt habe. Doch da stehen jetzt 5 Leute vor mir in der Schlange vor dem einen Dixi Klo am Streckenrand…hmmm, ne denke ich mir, so lange warte ich jetzt nicht. Da kommt bestimmt bald noch eine Möglichkeit. Ich laufe an den anderen beiden vorbei und sage, dass sie spätestens am übernächsten Milemarker ( Mile 20) auf mich warten sollen als wir gerade KM 30 nach 03:36 passieren. So, jetzt muss schnell eine Toilette her. Ich halte nicht nur Ausschau nach irgendwelchen Dixies, sondern auch nach anderen Möglichkeiten wie Restaurants oder Hotels. Ein Imbiss, ein Kiosk, ein Liquor shop am Rand, …da, das sieht gut aus. Eine Band spielt vor einem großen Gebäude auf dem Thomas Jefferson Play Court steht. Ich renne hinter der Band vorbei in die offene Tür und rufe dem ersten zu dem ich begegne „Where are the Bathrooms?“. Er deutet rechts hinten in die Ecke und ich renne weiter. Die Details erspare ich euch jetzt, aber der Stopp tat gut.

Ein paar Minuten später habe ich die anderen zwei wieder eingeholt. An der Verpflegungsstation bei Meile 20 sage ich Klaus, dass ich noch mal kurz ein Dixie aufsuchen muss. Eine Minute später halte ich nach den zwei Ausschau, aber sie sind anscheinend weiter. Hmm, Mist, wir haben dieses mal gar nichts ausgemacht. Stehen sie doch noch hier irgendwo rum? In der nächsten Kurve steige ich auf eine Leitplanke und halte Ausschau nach vorne und nach hinten, aber keiner in Sicht. Dann laufe ich halt alleine weiter, irgendwo da vorne werden sie schon sein. Auch eine Meile später an der letzten Brücke für heute steige ich noch mal auf den Randstein, aber es ist nichts zu sehen. Das macht mich traurig. So umgeben von tausenden Menschen und doch allein sinkt meine Motivation. Auf der 5th Ave bei Km 35 beginne ich zu gehen und schaue mich immer wieder um. Ich will doch so gerne mit den beiden zusammen ins Ziel laufen. Gemeinsam gestartet, gemeinsam ins Ziel. So sollte es doch sein. Ich weiß ja, dass irgendwo im Central Park so ca bei KM 40 Cornelia und Carla warten. Dort werde ich erfahren ob Klaus und Sven schon vorbei sind oder ich dort auf sie warten werde. Also noch mal zusammen reißen. Die Anfänge des Central Parks sind jetzt schon zu sehen und die Stimmung auf den letzten 5 Km pushen mich noch mal. Kurz vor Km 39 sehe ich die Mädels und meine erste Frage ist „Habt ihr Klaus gesehen?“. „Ja, die sind kurz vor dir. Die sind eben vorbei gekommen“. Das wollte ich hören :-). Schnell noch ein Kuss für meine Frau und dann mobilisiere ich noch mal die letzten Kräfte. Ich sprinte im 4:30er Pace los bis ich kurz vor Km 40 endlich wieder die beiden vertrauten Gesichter sehe, die ich die letzten Km so vermisst habe.

„Och guck mal Klaus, da isser ja wieder“ sagt Sven und ich antworte nur: „Gemeinsam gestartet, gemeinsam ins Ziel! Den Spaß lass ich euch doch nicht alleine!“ Klaus quält sich ein Lächeln raus. Ihm scheint es gerade nicht sooo gut zu gehen. Ich sage ihm, dass er es ja eigentlich jetzt schon geschafft hat. Der Besenwagen ist weit hinter uns, die letzten 2 Km könnten wir zur Not auch gehen. Ein kurzes Kopfschütteln von ihm und weiter geht es zu dritt Richtung Ziel. Bevor es auf die Zielgerade geht legen wir dann doch noch mal eine Gehpause ein. Man könnte auch sagen wir genießen einfach noch mal die letzten Meter und sammeln noch mal Kraft bevor es vom Columbus Circle auf die Zielgerade in den Central Park geht. Den lauten Klängen der Musik entgegen, entlang an den Tribünen rechts und links laufen wir drei Hand in Hand mit einem Grinsen im Gesicht über die Ziellinie.

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Geschafft ! Gemeinsam gestartet, gemeinsam ins Ziel! Was für ein tolles, ganz neues Gefühl! High 5 und Klaus bedankt sich mit einem glitzern in den Augen bei uns zwei, dass wir das gemeinsam mit ihm vollbracht haben. Wir machen so lange Fotos im Zielbereich bis auch der Foto von Klaus seinen Geist aufgibt und machen uns dann auf den Weg. Klaus zur Kleiderbeutel Ausgabe und Sven und ich zum Family Reunion Treffpunkt wo meine Frau und Carla warten. Eins ist sicher, dies wird nicht unser letzter gemeinsamer Lauf gewesen sein.

Zu Hause in Brooklyn angekommen öffnet mir der Cousin von Klaus die Tür, der ein paar Stunden zuvor mit seiner Frau auch zu Besuch aus Deutschland gekommen ist. Witzigerweise sind die beiden auch aus Ladenburg wie ich. Wir beide wohnen schon immer in der selben schönen, kleinen Stadt, sind uns aber bisher tatsächlich noch nie über den Weg gelaufen. Johannes fragt mich wie der Lauf so war und ich antworte mit „Ich brauche jetzt erst mal ein Bier“. Dieses Bier mit dem Namen „Little Sumpin`“ bewirkt wahre Wunder. Von dem Moment an geht es mir gut. Nicht nur besser, sondern wirklich gut. Keine Magenschmerzen mehr, keine Probleme mehr nach einem Essen, alles ist wie weggezaubert. Ab jetzt kann der Urlaub beginnen und das Bier wird ab sofort von uns in „Zauberbier“ umbenannt von dem wir uns an dem Abend auch noch das ein oder andere reingezaubert haben ;-).

Die restlichen Tage genießen wir unseren Urlaub in vollen Zügen. Sightseeing, Broadway Musical, Outlet Center, einen Tag mit den Kids verbringen und eine Kneipentour durch Brooklyn (übrigens nicht die beste Idee in der Nacht bevor man wieder Heim fliegt 😉  ).

War es wirklich das Zauberbier oder war es der ganze Druck der auf einmal von mir abgefallen ist? Wir glauben fest an die Story mit dem Zauberbier und ich bin mir jetzt sicher, dass ich Athen auch noch irgendwie schaffen werde.

Keep on running!  😉
Euer Marathon-Manu

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