„Entspannung durch Bewegung und Ausgleich zum Beruf“ – das Ziel, das Susanne Kraus mit der Aktion „Wieder am Start mit Wobenzym® plus!“ erreichen will

Susanne Kraus ist 56 Jahre alt. Als  „Frankforter Schlippche“, also waschechte Frankfurterin, ist sie beruflich in der Verwaltung eines deutschen sozialen Vereins tätig. Susanne nutzt jede freie Minute, um Sport zu treiben. Schon seit frühester Kindheit war sie sportlich aktiv, turnte über viele Jahre leistungsorientiert. Nachdem das Turnen aus wachstumsbedingten Gründen nicht mehr so leicht von der Hand ging, wechselte sie zum Handball.
Familie und Beruf hielten sie auf Trab und so machte Susanne in den folgenden Jahren hauptsächlich Gymnastik. Dann kam die große Wende: Im Alter von 40 Jahren verabschiedete sie sich von den Qualmstengeln und statt Rauchen hieß es jetzt: Laufen! Diese Entscheidung sollte nicht nur Susannes sportliches Leben verändern. Durch eine Laufgruppe lernte sie Ihren jetzigen Mann kennen, der als Lauftreffleiter der SG Frankfurt-Nied tätig war. Er meldete seine heutige Frau zum Geburtstag beim Verein an und kreuzte auch gleich die Mitgliedschaft in der Triathlon-Abteilung an. Damit begann Ihre Reise. Doch die Karriere unserer Kandidatin musste sie verletzungsbedingt immer wieder unterbrechen. Kurz vor der Aufgabe erfuhr Susanne über Facebook von der Aktion Aktion „Wieder am Start mit Wobenzym® plus!“ und dachte sich: „Mit professioneller Hilfe habe ich vielleicht nochmal eine Chance, trotz meiner Diagnose, wieder einigermaßen gut laufen zu können.“ Im folgenden Interview erzählt Susanne von ihrem, im wahrsten Sinne, bewegten Leben.

Susanne, welche Sportart(en) betreibst Du?
Laufen und Triathlon.

Was war Dein schönstes Sporterlebnis?
Der Marathon beim GutsMuths-Rennsteiglauf im Jahr 2006 und der Ironman 70.3 Luxemburg 2015.

Wie vereinst Du Sport und Beruf?
Unser Vereinstraining (Schwimmen, Laufen, Radfahren, Stabi-Training) findet unter der Woche nach Feierabend statt. Am Wochenende ist man da wesentlich freier bei der Trainingsgestaltung. Sobald es die Temperaturen bzw. das Tageslicht zulassen, fahre ich bis zu zweimal die Woche mit dem Rennrad / Triathlon-Rad knapp 37 km von Frankfurt zu meinem Arbeitsplatz nach Darmstadt- und natürlich nach der Arbeit wieder zurück! So ist bereits eine Trainingseinheit, wenn auch unterbrochen, absolviert.

Wie motivierst Du dich, um am Ball zu bleiben?
Durch eigene, selbst gesteckte Ziele bzw. Orientierung an den Wettkampfterminen. Ebenso motiviert mich das Miteinander unseres Triathlon-Teams.

Hattest Du schon einmal eine längere Sportpause? Und wie bist Du damals heraus gekommen?
Eine längere Sportpause hatte ich bereits in vergangener Zeit. Durch Selbstdisziplin, konsequentes Training und die Vorgabe eines realistischen sportlichen Zieles (Wettkampf, Radurlaub auf Mallorca usw.) bin ich da herausgekommen.

Wie ergänzt Du dein Lauftraining?
Stabi-Training, Lauf-ABC, Radtraining und Schwimmen.

Trainierst Du im Sommer anders als im Winter?
Im Winter lege ich vermehrt Wert auf Technik (z. B. im Schwimmen) oder Grundlagenausdauer. Im Sommer lege ich den Fokus auf Schnelligkeit und gezieltes Training im Hinblick auf die nächsten Wettkämpfe.

Wie sieht Deine Ernährung aus?
Mein Frühstück ist meist Brot mit Schinken, Käse sowie rohes Gemüse. Mein Mittagessen nehme ich in der Kantine ein, mein Abendbrot fällt unterschiedlich aus. Für Zwischendurch plane ich viel Obst und Nüsse ein. Bedingt durch eine Laktoseintoleranz verzichte ich auf Milchprodukte.

Welche Beschwerden hast Du momentan?
Aktuell leide ich unter Kniebeschwerden, wegen derer ich mich ja bei der Wiedereinstiegsaktion beworben habe sowie Schmerzen im rechten Fußgelenk. Darüber hinaus habe ich durch einen Trainingsunfall einen komplizierten Armbruch.

Wie startete deine Krankheitsgeschichte?
Meine Krankheitsgeschichte hat mit massiven Schmerzen im rechten Knie beim Treppensteigen im Jahr 2004 begonnen. Zu dieser Zeit bin ich bereits drei Marathons gelaufen. Nachdem mir ein Orthopäde einen Meniskusschaden diagnostiziert und diesen auch operiert hat, begann ich drei Monate nach der OP wieder mit dem Lauftraining. Wieder fit, habe ich abermals drei Marathons und einige Triathlons (mehrere Sprint-, einige Olympische sowie eine Halbdistanz) gefinisht.
Im Jahr 2009 wollte ich dann beim Ironman Germany in meiner Heimatstadt Frankfurt an den Start gehen. Leider kamen mir hier wiederum Beschwerden im rechten Knie in die Quere. Eine Kniespiegelung ergab die Diagnose Arthrose 4. Grades, mit der Aussicht auf das Laufen zu verzichten. Dies habe ich dann auch schweren Herzens gemacht und den Start beim Ironman in Frankfurt gecancelt.
Das hat mich allerdings nicht daran gehindert zu schwimmen und auf dem Rad zu trainieren. Beim Schwimmtraining hab ich mich mit einem Vereinskollegen, welcher Arzt ist, über mein Problem unterhalten. Dieser hat gemeint, ich wäre noch zu jung, um auf meinen Sport zu verzichten. Auf seine Empfehlung hin habe ich noch einen Orthopäden zu Rate gezogen, der mein rechtes Bein umstellte. Nach der OP Dezember 2010 hab ich bereits nach zwei Tagen mit der Physiotherapie begonnen. Nach drei Monaten bin ich wieder ins Lauftraining eingestiegen. Jedoch bin ich die letzten drei Jahre immer wieder durch kleine Verletzungen aus dem Training gerissen worden und musste immer wieder von vorne anfangen. So richtig in die Pötte gekommen bin ich leider nie.

Wie wirken sich Deine Beschwerden auf Deine sportliche Betätigung aus?
Für mich ist das Schlimmste, dass ich immer wieder aussetzen muss. Ich habe das Gefühl, mit jedem Neubeginn unsicherer zu werden. Mein Laufstil scheint dadurch immer unrunder zu werden.

Was ist Dein sportliches Ziel, das Du  wieder vor Augen hast?
Ironman 70.3 Kraichgau im Juni 2016.

Hast Du bereits Erfahrungen mit Wobenzym® plus?
Ich hatte bis dahin keine Erfahrungen damit, wohl aber von Wobenzym® plus gehört.