HERZLICHEN DANK an WOBENZYM, zählte ich doch zu den glücklichen Gewinnern, die für den „Frankfurt Marathon“ einen Startplatz gewonnen hatten.  So bin ich dann auch voller Freude an diesem Wettbewerb auf der Langdistanz gestartet und habe zusätzlich noch zwei Spendenteamstaffeln für „RUN & HELP“ zugunsten ÄRZTE OHNE GRENZEN auf die Strecke geschickt. Die Teams habe ich mir über die sozialen Netzwerke zusammengestellt. Das besondere daran ist, immer wieder neue ambitionierte Läufer bzw. Triathleten kennenzulernen, die sich solchen Herausforderungen sehr gerne stellen. Hier scheuen sie weder Zeit noch Kosten, um bei einer solchen Aktion mit dabei zu sein. Diesen Einsatz schätze ich als Organisatorin sehr hoch ein.

So war es auch diesmal wieder beim „Frankfurt Marathon“. Wir lernen uns persönlich erst am Tag vor dem Rennen auf der Pastaparty kennen. Nadja und ich waren die ersten an diesem Tag. Beide sind wir natürlich absolute Jan Frodeno-Fans. So steuerten wir dann auch gleich gemeinsam den Standort auf der Messe an, an dem Jan an diesem Tag zwei Interviews gab. Für uns als Fans gab es dann ein Selfie oder ein Autogramm vom „Champion“. Entgegen jeglicher Norm, „arbeiteten wir beide uns dann auch vehement und „zielorientiert“ bis zur Bühne vor. Wollten wir doch nicht „leer ausgehen“… So schafften wir beide es dann auch für ein Selfie und es war zeitlich sogar noch ein Autogramm auf der Startnummer drin. Was für positive Vorzeichen für unseren Wettkampf!

Elmar bildNach und nach trafen wir dann auf die anderen Teammitglieder der zwei Staffeln. Gemeinsam genossen wir dann die leckeren Spagetti auf der Pastaparty und tauschten uns untereinander mit Informationen aus – so als würden wir uns schon ewig kennen. Ganz besonders stolz bin ich auch, dass ich für meine Spendenlaufaktion auch Elmar Sprink und Florian Angert aus der Triathlonszene gewinnen konnte. Am Wettkampftag selbst machten wir vor dem Rennen noch schöne Erinnerungsfotos und danach steuerte jeder seine entsprechende Wechselzone für die Staffel an. Ich machte mich auch auf in meinen Block für den Start auf der Langdistanz. Das Wetter war optimal, die Stimmung grandios – besser konnte es nicht sein. So ging es dann für mich auf die 42,195 km-lange Strecke. Ich teilte mir gedanklich das Rennen in verschiedene Kilometerabschnitte ein. So läuft man entspannter und kann jeden Kilometer auf seine Art so richtig genießen. An der Strecke konnte ich einige persönliche Fans entdecken, was mich jedes Mal wieder sehr motiviert. Der Gedanke an meine beiden Spendenstaffeln setzte hier noch einmal „einen drauf“. So fand ich dann ziemlich bald mein persönliches Tempo und „spulte“ in guter Verfassung Kilometer für Kilometer ab. Unterwegs trafen wir Läufer auch einen als „Hammermann“ kostümierten Mitstreiter, den wir jedoch erfolgreich „abwehren“ konnten. Die letzten 5 km waren – wie immer – die härtesten, ein Blick auf meine Startnummer mit dem Autogramm von Jan Frodeno verlieh mir jedoch den „nötigen Biss“, das Ding „nach Hause zu laufen“. So lief ich nach 4:27:48 in die gigantische Festhalle ein. Die Stimmung hier ist einzigartig. Jedes Mal genieße ich hier den letzten Kilometer auf der Zielgeraden. Dank der positiven Wirkung von Wobenzym Plus gelange ich nach solchen Wettkämpfen stets wieder schnell in meinen Trainingsrythmus und freue mich heute schon auf meinen Frühjahrsmarathon in Hamburg oder London.

Meine zwei Spendenteamstaffeln waren sehr ambitioniert unterwegs: Mit Finisherzeiten von 3:28 bzw. 3:32 gebührt ihnen sehr großer Respekt. Sie waren mit großem Einsatz, viel Enthusiasmus und vor allem für das soziale Engagement unterwegs. Dank Ihrer Unterstützung und der zahlreicher Sponsoren kam eine Spendensumme von 400,00 Euro zusammen. Alle sind wir uns einig, dass dies nicht das letzte Mal war: Wir kommen wieder und laufen zugunsten ÄRZTE OHNE GRENZEN – ein solches Ziel vor Augen zu haben, erhöht die Motivation und die Freude, anderen die es nicht so gut getroffen haben, helfen zu können.