Zunächst einmal ein ganz großes Dankeschön an das Team von MUCOS PHARMA für die tolle Betreuung als Enzymkraft-Team-Mitglied. Mein intensives Training für den Frühjahrsmarathon 2016 konnte ich optimal gestalten. Sprints, Längere Läufe, Intervall’s und stets der Blick nach vorne, eine optimale Vorbereitung durch zielorientiertes Training zu gewährleisten – all das hatte ich erfolgreich hinter mir. Die Einnahme von Wobenzym Plus in der intensiven Vorbereitungsphase so wie die regenerierenden Nachbereitung hat einen sehr großen Anteil an meinen Wettkampf-Erfolgen.

So fuhr ich voller Optimismus und Tatendrang nach Hamburg, um diesen wunderbaren Marathon zu meistern. Ein superschönes Boutiquehotel in der Innenstadt bot die Basis für ein optimales Wochenende. Auf der Sportmesse traf ich mich mit vielen Sportsfreunden, um die letzten Tipps und guten Wünsche für einen erfolgreichen Lauf entgegenzunehmen. Am Marathonmorgen ein kleines Frühstück mit Sportlerbrei, einem Brötchen mit Honig und einem doppelten Espresso. Für mich persönlich bietet dies die beste Grundlage für ein solches Rennen. Dann ging es in die U-Bahn auf zum Start. Das Wetter war optimal: Sonne und 8 Grad. Wie immer, bin ich stets sehr früh vor dem Rennen im Startbereich. Hier und da noch ein kleiner Talk und noch genügend Zeit, sich körperlich und auch mental auf die nächsten Stunden vorzubereiten. Dann ging es auch für unseren Startblock los. Es hatten sich bereits sehr viele begeisterte Zuschauer am Start und an der Strecke versammelt, um uns Läuferinnen und Läufer anzufeuern. Hamburg ist hier geradezu prädisziniert für seine sportliche Begeisterung für dieses Event. Bereits zum 3. Mal bin ich in Hamburg gestartet und jedes Mal immer wieder begeistert von dem Zuschauersupport. Der Streckenverlauf in Hamburg ist einzigartig. Vorbei an der Reeperbahn, den Landungsbrücken, den hochherrschaftlichen Villen an der Binnenalster. Anfangs ließ ich mich nicht von den übermotivierten Laufkollegen beirren, sondern ging das Rennen in gleichmäßigem Rhytmus an, stets ein Blick auf meine Laufuhr, die Pace gleichmäßig zu gestalten und langsam nach oben aufzubauen.

Die blaue Linie verfolgte ich akribisch und konnte alsbald meinen erwünschten Laufryhtmus finden. Es lief alles wunderbar – so wie ich es mir vorgestellt hatte. Alle bisherigen Zwischenzeiten konnte ich – wie geplant – einhalten. Dann bei Km 18 durchfuhr mich auf der Fußsohle des rechten Fußes plötzlich ein stechender Schmerz. War es ein Krampf? Ich konnte es nicht gleich diagnostizieren und nahm das Tempo ein wenig raus. Die Schmerzen wurden schlimmer so dass ich gezwungen war, am Streckenrand anzuhalten und dem Schmerz auf den Grund zu gehen. Durch eine kleine Massage der Fußsohle schien es kurzzeitig besser zu werden – aber leider nur von kurzer Dauer. So musste ich das Tempo rausnehmen und meinen Laufstil zusätzlich ein wenig auf einen Fersenlauf verändern, was so gar nicht meiner bisherigen Laufökonomie entspricht. Aufgeben war für mich keine Option. Dafür hatte ich zu hart und fokussiert trainiert. So musste ich während des Rennens noch viermal meinen Schuh ausziehen und die Fußsohle massieren, um irgendwie wieder in einen gesunden Laufrhytmus zu gelangen. Eine persönliche Bestzeit konnte ich bei diesem Rennen natürlich abhaken, hatten die Zwangspausen doch zu sehr die Kontinuität des Laufens durcheinandergebracht. Trotz all dieser Widrigkeiten genoss ich dieses Rennen, die tolle Strecke und das gigantische Publikum, das uns immer wieder hervorragend unterstützte. Auch die vielen freiwilligen Helferinnen und Helfer an der Strecke gaben ihr bestes, um uns gut zu versorgen und zu motivieren. Trotz der unfreiwillig häufigen Laufunterbrechungen kam ich dann nach einer für mich noch sehr akzeptablen Zeit ins Ziel. Ich war überglücklich, die letzten Meter auf dem roten Teppich mit tosendem Beifall der Zuschauer diesen Marathon gefinisht zu haben.

Nach dem Rennen hatte ich dann auch noch die Gelegenheit, im VIP-Zelt direkt an der Strecke, hervorragend bewirtet zu werden. Es war wieder ein absolutes Erlebnis, der Hamburg Marathon und ich kann nur jedem empfehlen, einmal in Hamburg auf die Strecke zu gehen. Momentan muss ich eine kurzzeitige Laufpause einlegen, um die Verletzung ausheilen zu lassen. Das schnelle Abklingen der entzündenden Faszien auf der Fußsohle überlasse ich getrost Wobenzym PLUS, um in drei Wochen beim WINGS for LIFE in München wieder gesund an der Startlinie zu stehen. Daran anschließend geht es gleich weiter ins Training für meine Teilnahme beim ZERMATT MARATHON. Stets den Blick nach vorn, eine gesunde Vorbereitung auf ein Rennen und die Widmung meiner Laufkilometer an mein Spendenlaufprojekt „RUN & HELP“ zugunsten ÄRZTE OHNE GRENZEN – das gehört zu meinen Laufvisionen, die durch die heilende Kraft von WOBENZYM PLUS wirksam unterstützt werden. An dieser Stelle danke ich auch besonders allen Helferinnen und Helfern, die beim Hamburg Marathon wieder großartiges geleistet haben. Und im Nachhinein noch meine herzlichen Glückwünsche an all diejenigen Läuferinnen und Läufer, die dieses Rennen erfolgreich gefinisht haben.