Nachbericht von Daniel Mannweiler

EnzymKraft-Teammitglied Daniel Mannweiler in SpanienAm Sonntag 29.7.12 fand in
Vitoria-Gasteiz die Langdistanz Weltmeisterschaft über 4km Schwimmen 120km Radfahren und 30km Laufen statt. Daniel Mannweiler war für Deutschland am Start.

Die 4km Schwimmen waren in einer Runde in einem 220 Kubikhektometer großen Stausee zu absolvieren. Aufkommender Wind schaukelte die Athleten schon beim Schwimmen durch. Aufgrund der niedrigen Wassertemperaturen war mit Neoprenanzug zu schwimmen, was hier auch ein Sicherheitsaspekt war. Mannweiler erreichte an Platz 26 die erste Wechselzone. Ab dann ging es für Mannweiler nur noch nach vorne. Nach einem schnellen Wechsel startete die Radstrecke zunächst hügelig durch das Baskenland, vorbei an den Bergen und flach, dafür mit Gegenwind zurück nach Vitoria-Gasteiz. Mannweiler war mit einer der besten Zeiten schon nach gut 3h und einer Durchschnittsgeschwindigkeit von knapp 40km/h vom Rad und als 12. Athlet in den Laufschuhen.

Der abschließende Lauf erfolgte über 4 Runden abwechslungsreich durch die Innenstadt, Fußgängerzone und vorbei großen Sehenswürdigkeiten. Mannweiler lief die 30km unter 2h, eine der schnellsten Laufzeit des Tages, und erreichte das Ziel nach gut 6h.
Mannweiler sprintete am Ende auf den dankbaren 4.Platz der Weltmeisterschaft. Dankbar deshalb weil es ein hartes Rennen war, das Ergebnis besser war als erwartet und er seinem Ziel Weltmeister zu werden ein großes Stück näher gekommen ist. „Jetzt steht erst einmal Erholen an, aber mit Wobenzym Plus bin ich wieder schneller in Training.“

Mannweiler meinte weiter: „Die unglaublich vielen spanischen Zuschauer sind total euphorisch gewesen. Sie waren überall; noch an den entlegensten Orten des Wettkampfs bildeten sie Spaliere und schrieen den ganzen Tag: Venga, Venga. Das ließ die Blutblasen der von Hitze und Feuchtigkeit geschwollenen Füße vergessen.“