Marathon Novizen Berlin Marathon 2012

Sie litten, sie schwitzten und sie liefen: Unsere Marathon-Novizen haben lange für ihren Traum gekämpft und sind schließlich beim Berlin Marathon gestartet. Wir wollten wissen, wie es geklappt hat, ob die Vorbereitung mit den Wobenzym-Experten gefruchtet hat und ob sie jetzt genug vom Laufen haben oder ob die Begeisterung erst richtig entfacht ist.

Auch fast zwei Wochen nach dem Lauf sei er „noch völlig euphorisiert!“ sagt Stefan Herbert am Telefon. „Ein riesen Vergnügen! Das Laufen in der Stadt mit all den Menschen, der tollen Stimmung, der beeindruckenden Kulisse… Gegen Schluss fokussiert sich das Denken allerdings total – auf den nächsten Kilometer, die nächste Minute, den nächsten Schritt.“ Seine persönliche Zielzeit überschreitet er nur um wenige Minuten, insgesamt war es wohl sein bester Lauf bisher. „Aber das war nicht der letzte Marathon. Neues Ziel: New York!“ Wir drücken die Daumen!

Birgit Süllwold ist bereits einen Schritt weiter: Die Anmeldung für den nächsten Marathon ist schon raus. Den Lauf in Berlin bezeichnet sie überraschenderweise als „entspannt.“ Denn: „Ich hatte es mir viel härter vorgestellt – die ersten 30 Kilometer war ich voll konzentriert, weil in der Zeit die meisten Schmerzen kommen sollen. Nachdem ich das geschafft hatte wusste ich: Den Rest krieg ich auch hin! Das hat es leichter gemacht.“ So konnte sie gerade zum Schluss alles ganz bewusst wahrnehmen. Der Moment, als sie durch das Brandenburger Tor lief wird ihr unvergesslich bleiben!
Marathon Novizen Berlin Marathon 2012

Andrea Mayer meldet sich per Mail bei uns. Im Anhang schickt sie einige Fotos ihrer Laufstrecken aus dem Allgäu. Vor der malerischen Alpenkulisse begegnen ihr sonst eher Kühe als Menschen – dementsprechend eindrucksvoll empfand sie die Menschenmassen beim Berlin Marathon: „Teilweise dachte ich der Sauerstoff reicht für so viele Menschen nicht. Darum bin ich dann auch nicht so schnell gelaufen, damit er für alle reicht. ;)“ Womit mal wieder bewiesen wäre, dass der Weg das Ziel ist – denn die volle Marathon-Strecke schaffte die rücksichtvolle Bayerin auch so!

Weit unter seiner Zielzeit blieb Frank Hartig. Verantwortlich dafür machte er das großartige Training und die fantastische Atmosphäre. „Man war nie alleine; wurde von den Leuten und der Stimmung mitgetragen – das machte das Laufen einfach. Meine Frau fragte am Abend sogar, warum ich eigentlich weniger kaputt sei als sie.“ Seine Erklärung für den Ausnahmezustand: „Ich habe gar nicht ans Laufen gedacht vor lauter Glückshormonen und war danach noch ein, zwei Wochen lang am Grinsen. Es war insgesamt gigantisch!“ Weitere Marathon-Teilnahmen sind in Planung!

Auch gigantisch: Alle unsere Novizen sind ins Ziel gekommen!

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