Zwei Marathoni lassen uns an ihren Erlebnissen in Köln und Dresden teilhaben.

Von Sonja Gollwitzer

Erstens hätte ich nie gedacht, dass ich jemals einen Marathon finishen würde und zweitens hätte ich nie damit gerechnet, dass ich einen Startplatz durch Wobenzym zum RheinEnergieMarathon in Köln gewinnen würde. Bis August hatte ich fleißig für meinen ersten Marathon trainiert. Doch die besonders wichtigen langen Läufe hatte ich bis dahin außer acht gelassen.Dann 3 Wochen vor dem Event kam die E-mail mit der Nachricht „Sie haben einen Startplatz gewonnen!“

Ich war super überrascht und bin wie ein Flummi vor Freude hoch und runter gehüpft. Zwei lange Läufe habe ich dann bis zum 13.10. zum Glück noch absolvieren können. Dann war er da, der Tag des Marathons! Ich war sehr aufgeregt, da ich nicht wusste, ob ich es überhaupt schaffen würde und hatte mir sicherheitshalber mal Taxi-Geld in die Tasche gesteckt. Doch das brauchte ich nicht.

Ich war zum Glück nicht allein, denn ich bin einer Freundin und einem guten Freund im Team gemeinsam gestartet. Unser Ziel war „Dabei sein und ankommen!“. Die Stimmung am Rand der Strecke in Köln war grandios, man wird durch den Applaus und das Anfeuern motiviert und bejubelt, so dass man die 42,195 km gar nicht wirklich wahr nimmt. Der Mann mit dem Hammer kam gar nicht. Ich habe keine Minute ans aufgeben gedacht. Im Gegenteil, ab km32 kam das Gefühl „hey man, du schaffst das, bald hast du deinen ersten Marathon gelaufen“, was mich sehr beflügelte.

Wir sind als Team über die Ziellinie gelaufen und ich war überwältigt und überglücklich es geschafft zu haben. Ich möchte jedem Mut machen sich auf die Distanz von 42,195 km zu wagen, es ist ein tolles Gefühl, wenn man es geschafft hat!

Vielen lieben Dank an das Wobenzym Team, die es ermöglicht haben, dass ich bei diesem tollen Event dabei sein konnte.

Ich freue mich jetzt schon auf meinen nächsten Marathon!

Sportliche Grüße
Sonja

 

Von Frank M.

Mit etwas Verspätung kommt heute mein Bericht zum Morgenpost Marathon in Dresden.

Nachdem ich eine Woche vorher an dem Brocken-Marathon im Harz teilgenommen hatte, freute ich mich auf den von Wobenzym Plus bereitgestellten Startplatz.

Dieses Jahr starteten über 9000 Läufer, um eine bzw. zwei Runden durch das wunderschöne Dresden zu laufen.

Das Wetter war mild und trocken, somit beste Vorraussetzung für einen guten Lauf.

Entlang der applaudierenden Zuschauer und der zahlreichen Sambabands verging die erste Runde (21km) fast wie im Flug. Die zweite Runde führte dann auch über die im Sommer eröffnete Waldschlösschenbrücke, welche extra für die Marathonis gesperrt worden war.

Mit einem kleinen Zwickerlein bei Kilometer 32 ging es zwar nicht mehr so schnell aber trotzdem zügig ins Ziel.

Körperlich geschafft, aber dennoch glücklich und mit einer Zeit von 3h 36min schmeckte dann das Obst.

Mein grosses Dankeschön gilt Enzymkraft, die mir den Startplatz zur Verfügung stellten, sowie den Organisatoren des Dresden Marathon’s und den begeisterten Zuschauern am Rand der Strecke.

Mit sportlichen Grüssen,
Frank Mühlberg