Der Beitrag von Sport zum Stressmanagement

Sport führt zu einer generellen Entspannung. Im psychischen Bereich tut sich einiges. Schon während der Bewegung kommt es zum Ausstoß von Glückshormonen (Endorphinen). Langfristig ändert sich sogar die Konzentration der Botenstoffe im Gehirn, wodurch der Sport wie ein Antidepressivum wirkt. Insgesamt reduziert sich der Stress, die Belastbarkeit erhöht sich, und auch das Immunsystem wird gestärkt. Während der Regenrationsphase nach dem Training kommt unser Körper zur Ruhe und der Stress wird so abgebaut.

Und wie bewege ich mich richtig?
Bei Gelenkbeschwerden kommen vor allem die klassischen Ausdauersportarten wie Schwimmen, Radfahren oder Wandern in Frage – also gleichmäßige Bewegungen mit geringem Kraftaufwand und geringer Belastung für die Gelenke. Plötzliche Richtungswechsel oder abrupte Bewegungen, wie sie beim Tennis oder Fußball auftreten, sollten hingegen vermieden werden.