24. Schmerz- und Palliativtag 2013 in Frankfurt

Meta-Analyse bei aktivierten Arthrosen: Wobenzym plus ist bei sehr guter Verträglichkeit so wirksam wie risikoreiche NSAR- Schmerzmittel
– Natürliche Enzympräparate bieten Vorteile für Sportler –

Jährlich werden in Deutschland ca. 910 Millionen Tagesdosen nicht-steroidaler Antirheumatika (NSAR, z.B. Aspirin, Ibuprofen, Diclofenac) verordnet. Im Rahmen des 24. Deutschen Interdisziplinären Schmerz- und Palliativkongresses 2013 in Frankfurt am Main wurde die Nutzen-Risiko-Analyse von NSAR im Vergleich mit Enzympräparaten bei Patienten mit aktivierter Arthrose wissenschaftlich durchleuchtet. Die beiden Experten Prof. Dr. med. Rainer Wigand, Rheumatologe aus Frankfurt und PD Dr. med. Michael A. Überall, Nürnberg, Schmerztherapeut und Vize-Präsident der Deutschen Gesellschaft für Schmerzmedizin kamen zum Schluss, dass die Anwendung von NSAR mit erheblichen gesundheitlichen Risiken insbesondere für den Magen-Darmtrakt (Magenschmerzen bis hin zu Magen- und Darmblutungen) sowie Erhöhung des Blutdruckes verbunden sein kann. Dass die Therapie mit Wobenzym® plus eine echte Alternative bei deutlich besserem Sicherheitsprofil ist, zeigte Dr. Überall bei der Vorstellung seiner neuen Meta-Analyse von sechs randomisierten, kontrollierten und doppel-blinden Studien. Die Untersuchung der Rohdaten von insgesamt 783 Patienten mit aktivierter Arthrose ergab eine gleichwertige Wirksamkeit des Enzymkombinationspräparates im Vergleich zu Diclofenac.

Gerade für Sportler sind diese Ergebnis laut Uli Nieper, Sportarzt und mehrfacher Ironman-Finisher bedeutend: „Gelenkentzündungen, wie z.B. bei aktivierten Arthrosen, können für den Athleten das Ende seiner Sportler-Karriere bedeuten – egal ob Profi oder Freizeitaktiver. Der primäre Nutzen von Enzympräparaten liegt in der schnelleren Abheilung der Entzündung. Die Schwellung geht zurück, wodurch eine deutliche Abnahme der Schmerzen erfolgt. Dass dabei natürliche Enzyme gemäß den Ergebnissen des Schmerzkongresses eine genauso gute Schmerzreduktion wie risikoreiche NSAR-Präparate erzielen, ist ein enormer Vorteil für den Patienten. Denn Enzympräparate haben höchstens leichte Nebenwirkungen.“

Priv. – Doz. Dr. med. Bernd Wolfarth, Leitender Verbandsarzt des Deutschen Skiverbandes setzt Enzympräparate insbesondere bei stumpfen Verletzungen und entzündlichen Veränderungen des Bewegungsapparates wie folgt ein: „Um eine sehr schnelle Schmerzreduktion zu erzielen, setzen wir zu Beginn der Therapie in der Regel ein NSAR-Präparat ein. Zudem begleiten wir von Beginn an mit einem Enzympräparat. Im Verlauf setzen wir dann das NSAR-Schmerzmittel ab, intensivieren physiotherapeutische Maßnahmen und verabreichen bis zu kompletten Beschwerdefreiheit das Enzympräparat in einer niedrigeren Dosierung.“

Enzympräparate sind das Mittel der Wahl bei vielen akuten wie chronischen Schädigungen. Dazu Dr. med. Lutz Graumann: „Eine aktivierte Arthrose basiert immer auf einer starken Entzündung des Gelenks. Weitere Studien mit Enzympräparaten bestätigen zum Beispiel auch bei Verstauchungen des Sprunggelenks dank Enzymen die schnellere Abheilung der einhergehenden Entzündungen und die schnellere Rückkehr des Sportlers ins Training. Bei allen Verletzungen mit Entzündungsfolge wie Prellungen, Achillessehnenreizungen, Runners-Knee, Faserrissen und vielen mehr können Enzympräparate sinnvoll eingesetzt werden.“

Weiterführende Informationen zu den Hintergründen entnehmen Sie bitte der Presseinformation „Meta-Analyse bei aktivierten Arthrosen“ (PDF).


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Presseinformation „Meta-Analyse bei aktivierten Arthrosen“ (PDF)

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