Felix Mayerhöfer ist begeisterter Läufer. Er war achtbester Deutscher beim Berlin Marathon 2014 und will noch viel mehr!

Beschreibe dich selbst in einem Satz

Vogel fliegt, Fisch schwimmt, Felix läuft!

Was ist dein Sport?

Laufen und Triathlon

Wie bist Du dazu gekommen?

Sport hat in meinem Leben schon immer eine große Rolle gespielt. Zum Laufen kam ich durch meine Eltern, die mich auf ihre Joggingrunden mitgenommen haben. Wettkampfmäßig betreibe ich es seit 2008, nachdem ich mir beim Fußball eine leichtere Knieverletzung zugezogen habe und daraufhin meine Schuhe an den Nagel gehängt habe.

Was begeistert dich an deinem Sport besonders?

Beim Laufen bin ich mit mir und der Welt im Reinen. Ich kann total abschalten, muss an nichts denken und kann zudem noch die Natur genießen.

Was war bisher dein größter sportlicher Erfolg?

Achtbester Deutscher beim Berlin Marathon 2014 in einer Zeit von 02:31:14

Was ist dein nächstes großes Ziel?

Meine Marathon-Bestzeit unter 2:30:00 zu schrauben und die Qualifikation für die Ironman Weltmeisterschaften auf Hawaii zu schaffen. Verletzungsfrei und vor allem gesund bleiben.

Was motiviert dich?

Meine Ziele, die ich mir gesetzt habe und der Gedanke immer besser und schneller zu werden.

Hast du ein Motto oder eine Philosophie?

Immer locker bleiben! Und frei nach Carlo Pedersoli: „Futteténne“!

Wie viele Trainings-Einheiten umfasst eine normale Woche bei Dir und wie sehen die aus?

Eine Woche hat sieben Tage und genauso viele Trainingseinheiten gibt’s bei mir. Manchmal auch mehrere am Tag. Los geht’s meistens direkt nach Schulschluss. Dabei kann ich meine gehaltenen Stunden noch einmal Revue passieren lassen. Nachmittags geht’s dann an den Schreibtisch um den nächsten Tag vorzubereite und zu korrigeren. Je nach Lust und Zeit gehe ich abends dann noch eine Runde schwimmen, setz mich noch ein bisschen auf mein Indoor Bike oder gehe nochmals eine kleine Runde laufen. Es gibt natürlich auch Tage, an denen ich gar nichts mache. Obwohl ich weiß wie wichtig diese Off-Days für die Regeneration sind, muss ich mich trotzdem sehr oft zusammenreißen, damit ich diese dann auch tatsächlich einhalte.

Was ist dein Tipp für diejenigen, die deinen Sport in ihren Alltag integrieren möchten?

Nehmt euch die Zeit und versucht euren inneren Schweinehund zu überwinden. Ihr werdet es nicht bereuen!

Was ist dein „Sport-Snack“?

Nach einem harten Training oder Wettkampf freu ich mich auf ein eisgekühltes Cola. Muss aber aus der Glasflasche sein!

Hast du selbst Erfahrungen mit Wobenzym?

Wobenzym hat mir geholfen meine Schienbeinentzündung in den Griff zu bekommen. Vor wichtigen Wettkämpfen oder während harter Trainingswochen nutze ich Wobenzym Immun um mich vor Infekten zu schützen und meinem Körper bei der Regeneration zu unterstützen.